St.Pauli vs. Rostock 3

Dieser Artikel wurde auf Indymedia erstveröffentlicht!

Am gestrigen Freitag abend fand das Nordderby der 2.Fussballbundesliga zwischen dem FC St.Pauli und dem FC Hansa Rostock statt und endete mit 3:2. Im Vorfeld der Partie hatten etliche Medien, darunter auch Indymedia, berichtet und eine Hooliganschlacht biblischen Ausmaßes befürchtet.

Die Partie zwischen den braunen Kiezkickern und der Hansa-Elf endete mit 3:2 für die Hausherren. Nachdem vor kurzem erst der Manager der Rostocker, Herbert Maronn, seinen Hut nehmen musste und für Rene Rydlewicz, einem langjährigen Hansa-Spieler, den Platz frei machen musste, ist dies nun auch das Aus für Hansa-Trainer Dieter Eilts.

Gleich während der ersten 5 Minuten hatten die Gäste von der Ostsee ihren Gegner 2 mal überlistet und eingenetzt, bestimmten in der Folge die zweite Hälfte weitestgehend und hatten das eine und andere Mal den dritten Treffer auf dem Fuß. Nach dem 1.Durchgang stand es also 2:0 für die abstiegsbedrohten Rostocker, die diese 3 Punkte gut hätten gebrauchen können. In der 2.Hälfte allerdings ließen sie den Biss vermissen und so sollte es zunächst ein Elfmeter sein, der den Braunen den Anschlusstreffer ermöglichte. Die Kiezkicker nun stärker im Spiel und drückender, sodass die Abwehrreihen der Blau-Weißen nicht standhielten und auch noch der Ausgleichstreffer und schließlich das den Sieg bringende 3:2 für die Hausherren fiel. Der FC Hansa verpasst mit dieser Niederlage den Anschluss an den zumindest halben Rettungsanker 16.Platz, der ihnen ein Relegationsspiel bereiten würde, und der FC St.Pauli wahrt sich die Möglichkeit am Ende der Saison den Gang in die 1.Liga antreten zu dürfen.

Im Vorfeld des Spiels wurde in der Presse und dem Internet viel geschrieben. Es ging um 6000 anrückende Hansafans unter denen massenhaft Rechtsextremisten sein sollten und die den St.Paulianer Kiez in Schutt und Asche legen sollten. Bereits im Hinspiel gab es Auseinandersetzungen zwischen den Fans beider Vereine, wodurch es zu Verletzten und Festnahmen auf beiden Seiten kam. Um ähnliche Szenen zu vermeiden wurde dieses Spiel als Sicherheitsspiel eingestuft und die Einsatzkräfte der Polizei auf 2500 erhöht. Außerdem setze die Polizei etliche Räumpanzer und 8 Wasserwerfer ein.
Als der Rostocker Sonderzug ankam, gab es bereits erste Rangelein mit Polizeibeamten, sodass es am Hauptbahnhof erste Festnahmen gab. Von den Fans des FC St.Pauli fanden sich auch etliche ein, die fotigrafierten oder ganz ultra-like den Feind ausspähen wollten. Ein Fan der Paulianer wurde hier ebenfalls festgenommen, als er einem Hansafan mit einer Gaspistole in den Kopf schießen wollte. Am U-Bahnhof Feldstraße nahe des Gästeblocks angekommen, erwartete die Hansafans ein massives Aufgebot der Polizei, hinter welchem Fans des FC St.Pauli standen und fleißig mit Bierflaschen warfen. Als die Rostocker entsprechend reagieren wollten, kam es erstmals zum Einsatz der Wasserwerfer.
Anzumerken ist, dass bereits hier klar war, dass die Zahl der Rechtsextremisten unter den Hansafans unbedeutend gering war und die Zahl 6000 der Mitreisenden viel zu hoch kalkuliert war. Es werden wohl zwischen 2000 und höchsten 2500 Hansafans in Hamburg gewesen sein am gestrigen Freitag.
Im Stadion gab es zum Intro bei den Heimfans eine hübsche Braun-Weiße Fähnchenchoreografie, während die Gäste mit einigen hundert „Scheiß St.Pauli“-Schals die seit mehr als einem Jahrzehnt andauernde Fanfeindschaft der Fanszenen würdigten.
Akkustisch boten sich beide Seiten ein gutes Duell. Bei den Fans des FC Hansa kam es dabei nicht, wie von Hamburger Seite zur Feindbildpflege gewünscht, zu rassistischen Parolen.
Die Gästeanhänger hatten ob der Brisanz des Spiels bis auf Gürteltaschen ein Verbot von jeglichen Taschen und auch Fahnen jeglicher Art auferlegt bekommen, was sie allerdings nicht daran hinderte in der Halbzeitpause eine sehr ansehnliche Show mittels Bengalischer Fackeln und Rauch dahinzuzaubern.
Nach dem Spiel sammelten sich zunächst rund 150, später 500 Fans des FC St.Pauli an einer Tankstelle hinter dem Gästeblock, die die Hansafans ordentlich verabschieden wollten. Während dessen versperrten Hundertschaften der Polizei den Rostockern den Weg zum U-Bahnhof, sodass sich diese etwa noch eine dreiviertel Stunde im Stadion aufhalten mussten. Als sie schließlich rausgelassen wurden, kam es vor dem U-Bahnhof erneut zu Flaschenwürfen seitens der Hamburger, sodass die Situation hier nun zu eskalieren drohte. Die Rostocker ihrerseits antworteten mit Leuchtraketen und Polenböllern, woraufhin die Paulifans ebenso mit Leuchtraketen agierten. Und natürlich sollte die Polizei, die vor dem Spiel bekannt gab, nicht lange fackeln zu wollen, auch zum Zuge kommen. Es wurde nicht nur der Schlagstock fleißig geschwungen, sondern auch massiv von den Wasserwerfern gegen beide Fangruppen Gebrauch gemacht.

Es hat sich also gezeigt, dass die Befürchtungen und die Hetze der Fans des FC Sankt Pauli und der Medien im Vorfeld umsonst waren. Es sind keine faschistischen Horden aus dem Osten in ihren vermeintlich bunten Kiez eingefallen. Die Polizei hat ganze Arbeit geleistet und konnte beide Fanlager weitestgehend voneinander trennen, es wurde allerdings deutlich, dass beide Szenen über ordentlich motivierte Leute verfügen.

Die anderen Spiele der 2.Liga vom gestrigen Abend endeten übrigens mit einem 1:0-Sieg des FSV Frankfurt über den 1.FC Kaiserslautern und einem 3:0-Sieg von Koblenz gegen Osnabrück.

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11 Antworten auf „St.Pauli vs. Rostock 3“


  1. 1 Ostdeutscher Assi 07. März 2009 um 19:01 Uhr

    Ein schöner Bericht von dir! Hoffe aufm Kiez ist man nicht all zu sehr enttäuscht, dass die Nazihorden ausgeblieben sind. USP und die Antifa HH dürten durch ihre Hetze und falsche Propaganda im Vorfeld nun einiges an Sympathie und Glaubwürdigkeit verspielt haben!
    Möchte aber gerne darauf hinweisen, dass die Rostocker nie angekündigt haben, mit 6000 Leuten „aufzumarschieren“! Es gab lediglich 6000 Anfragen für Karten an Hansa! Alle die zur Fahrt auch ohne Karte aufgerufen haben, dürften sich im Klaren darüber gewesen sein, dass es selbst für HRO utopisch ist, 4500 Leute ohne Karte zu mobilisieren! Der Aufruf auch ohne Karte ausverkaufte Spiele zu besuchen ist übrigens kein Eigending zum Pauli-Spiel gewesen, sondern erfolgt bei jedem X-beliebigem Spiel, kommt halt nur selten vor, dass diese ausverkauft sind.

  2. 2 "Are you special?" 08. März 2009 um 2:54 Uhr

    still loving objektivität

  3. 3 SiamoNoi 08. März 2009 um 16:13 Uhr

    Es hat sich also gezeigt, dass die Befürchtungen und die Hetze der Fans des FC Sankt Pauli und der Medien im Vorfeld umsonst waren.

    Rostock war im Stadion absolut in Ordnung (inkl. 45 Minuten Extremsupport und großer Pyro-Show, respekt!) und gemäß Eigendefinition absolut „unpolitisch“. Dass man da mit „Alerta..“-Rufen drauf reagieren muss, ist falsch, nicht sachdienlich, spießig, neurotisch und blöd, d‘accord. Ich glaube aber nicht, dass Du vor Ort warst, denn die Inaugenscheinnahme an der Feldsraße offenbarte auch einiges andere, inklusive „Wir sind Deutsche und Ihr nicht“, was Du Dir sogar bei YouTube anhören kannst. Codes der rechten Szene („good night left side“-Buttons anner Mütze) gab es genug. Also: Rostock hatte einiges von dem dabei, was befürchtet wurde.

    Dass alle Rosotcker Nazis seien, hat der aktive Teil der St. Pauli Fans (inkl. mir auf besserscheitern) nie behauptet, und das dauernde Rotieren der Hansa-Fans in dieser Abwehrschleife („wir sind aber gar nicht alles…“) weicht dem Problem in ähnlich fataler Weise aus, wie das entsprechende Gebaren von Bürgermeistern irgendwelcher Käffer, die sich nach Nazi-Angriffen um ihr Image sorgen.

    Zu unsern „motivierten“ Jungs nach dem Spiel bleibt nur zu sagen, dass man sich da lieber auf die Suche nach anderen Gegnern begeben, denn dass die gut organisierten Gruppen aus HRO (und anderswo) wohl kaum mit dem Sonderzug angereist sind, versteht sich wohl auch von selbst.

    Die „Guten“ von St. Pauli standen jedenfalls eher vor unseren Läden, aber da hat sich dann wohl doch keiner hingetraut. Ob das nun so war, weil die da standen (also, weil so mobilisiert wurde) oder weil HRO eben doch nicht das Potential auf die Beine bringt, von dem man ausgegangen ist, muss die Zukunft zeugen, aber von „Hetze der St. Pauli Fans“ zu schreiben, ist – mit Verlaub – absoluter Schwachsinn, wenn man sich das „Potential“ das da vor Ort war, mal anschaut.

    Umgekehrt könnte man auch sagen, wenn die Polizei den Laden nicht so konsequent im Griff gehabt hätte, wäre alles ganz anders, aber genauso arg gekommen wie befürchtet. Man hat vorher im Viertel in der Tat viel Schwachsinn zur Kenntnis genommen und ja auch thematisiert und kritisiert. Dass das dann aber von Leuten, die das Bild bei indymedia „objektiv korrigieren“ wollen als „Hetze der Fans des FC Sankt Pauli“ beschrieben wird, nun ja, says a lot über Deine vermeintliche „Objektivität“.

  4. 4 Jimbo Jones 08. März 2009 um 22:44 Uhr

    ich habe nie in anspruch genommen objektiv von dem geschehen da zu berichten und bzgl des nicht-anwesendseiens sei darauf verwiesen, dass auch die situation an der feldstraße bei bis zu 2000 rostockern und den platzverhältnissen, dass der weg da u.a. vergleichsweise eng war und die masse sich so lang zieht, auch phasenweise unübersichtlich sein kann. gerade in einer situation wo von mehreren seiten wasserwerfern auf einen niederpreschen sieht man eher zu, dass man sich da nicht klitsch-nass machen lässt anstatt auf politische korrektheiten zu achten. und ein „wir sind deutsche und ihr nicht“ kannst du bei jedem em- und wm-spiel der deutschen hören, wenn sie auf fans der gegenseite treffen. ist nun wahrlich kein zeichen dafür, dass da faschisten unterwegs waren. und wieso rostock st.pauli in deren stadt suchen muss, is mir auch schleierhaft. wäre da von den guten der braunen der wille wirklich was zu reißen da gewesen, hätten sie den sonderzug angegriffen oder sich zumindest nochmal am bahnhof gezeigt. löcher zum durchbrechen waren da nämlich noch und nöcher.

  5. 5 Jimbo Jones 08. März 2009 um 23:00 Uhr
  6. 6 SiamoNoi 09. März 2009 um 0:55 Uhr

    Ach come on, selbstredend ist Deine ganze Rhetorik bei indy und anderswo durch einen pseudo-objektiven Gestus gekennzeichnet, der im Duktus desjenigen daherkommt, der jetzt endlich mal klarstellen will, was alle anderen die ganze Zeit zu einseitig sehen. Dagegen ist ja auch nichts einzuwenden per se, bei der ganzen Aufgeregtheit.

    Aber solltest Du gestern mit HRO unterwegs gewesen sein und in der ganzen Zeit bei niemandem eindeutige Klamotten-Codes erkannt haben, von denen ich in der „Mixed Zone“ am U-Bhf Feldstraße, die es dort gegen ca. 16:30 Uhr einige Zeit lang gab, dutzende erkannt hab, dann ist Deine Realität offenbar ein wenig virtuell.

    „wir sind deutsche und ihr nicht“ kannst du bei jedem em- und wm-spiel der deutschen hören, wenn sie auf fans der gegenseite treffen.

    Lol, siehste deswegen geh ich da auch nicht hin. Und da ist dann auch schon wieder der ganze Unterschied, zwischen dem, was da bei Dir und in HRO „linkerseits“ so für in Ordnung gehalten wird und dem, was man hier in der „schwulen“ Metropole so dafür hält. Es tut mir echt leid, aber wenn ich das Rufen solcher Parolen gegenüber Fans, die man für Zecken und Kanacken hält, nicht mehr für rechtsradikal halten darf, dann gilt das wahrscheinlich demnächst auch für „Deutsche wehrt Euch – geht nicht zu St. Pauli“ nicht mehr, oder?

    Sorry, aber wir lassen uns doch jetzt hier nicht auf ein politisches Straßenbeton-Niveau absenken, wo stumpfer Dumpf-Nationalismus nicht mehr als rechts gelten darf, zumal wenn er sich an andere Einwohner/innen des Landes richtet, die offenbar nicht „deutsch“ genug sind. Was soll denn das sonst sein, bitte? Die diskursive Taktik rostockerseits besteht doch genau darin, einerseits alles konkret nazimäßige so weit wie möglich zu kaschieren oder einfach abzustreiten und alles andere mit „das ist doch gang und gäbe“ zu verniedlichen.

    Und zu dem „wer sucht wen“ kann ich nur sagen, auch da hast Du trotz Deiner vermeintlich genauen „Lektüre“ den Kern der „St. Pauli Hetze“ offenbar nicht verstanden. Den meisten Leuten hier ging es darum, sich gegen eventuelle Angriffe zu schützen, wie man sie in der Vergangenheit schon zur Genüge erlebt hat. Die Gewaltpropaganda der „Szene Rostock“ trug ihren Teil dazu bei. Also hat man sich organisiert und sich entsprechend im Viertel und an neuralgischen Orten verteilt.

    Auf St. Pauli gibt es keine „Wir hauen den Auswärts-Fans den Schädel ein“-Mentalität und die werden wir und glücklicherweise auch von Arschlöchern aus HRO nicht aufzwingen lassen. Ausnahmen wie der Kiddie-Mob an der Feldstraße bestätigen die Regel, aber von Eurem Gebaren („Züge angreifen“) sind wir zum Glück Lichtjahre entfernt…

    PS
    Da das nicht so ganz klar wird aus Deinem „Bericht“: Solltest Du wie Red_Angel auch auf der anderen Seite gestanden haben, dann frage ich mich jetzt langsam doch, ob die Tatsache, dass damit schon zwei „Rostocker Linke“ nicht beim HRO-Mob waren, nicht der beste Beweis für die These ist, dass letzter ganz und gar nicht koscher (sic!) ist. Über Angels Inkognito-Nummer bei Indy lache ich jedenfalls übermorgen noch, besser kann man den Unterschied zwischen Hansa und St. Pauli ja gar nicht mehr auf den Punkt bringen: Bei den einen kriegste aufs Maul, wenn Du ’ne Zecke bist, egal ob Du für Hansa bist. Bei den anderen kommste unversehrt davon, selbst wenn Du aus Rostock kommst…

  7. 7 Jimbo Jones 09. März 2009 um 1:17 Uhr

    1.ich hab sehr wohl in dem artikel erwähnt, dass da nazis mit bei waren, aber eben nicht die riesen faschohorden die da auf indymedia mit unter herbeigeschrien wurden.

    2.habe ich nirgends gesagt, dass ich nationalisten beim fussball okay finden würde, wie ja auch sonst nicht, aber solche parolen sind ja nun absolut kein gradmesser für nazis, die man da ja seitens st.pauli induzieren wollte.

    3.kann ich sehr wohl davon ausgehen, dass auch st.pauli in irgendeinerweise rostock „gesucht“ hat. warum wohl standen an der jet-tanke am ausgang so an die 500 paulianer. doch nicht, weil zufällig auf der anderen seite der polizeiabsperrung deren autos standen. und das ist eben nicht nur irgendwelcher kiddie-hampel, sondern das ist nun mal die realität, wenn fantechnisch „große“ gegner kommen, dass die dann entsprechend verabschiedet werden.

    4.was red_angel macht geht mir richtig wo dran vorbei. ich weiß jedenfalls das ich auf der seite stand, die trotz einigermaßen gutem wetter ordentlich wasser von oben bzw schräg-oben abbekam als es gerasselt hat vor und nach dem spiel. und da war ich sicher nicht die einzige „zecke“

  8. 8 are we special? 09. März 2009 um 20:55 Uhr

    ich find érics argumentation besser. :)

    zumal hier mit argumenten gekommen wird wie „solltest du mit hro unterwegs gewesen sein“ oder „auf st. pauli gibt es keine ‚wir hauen den auswärts-fans den schädel ein‘-mentalität“ … was‘ denn bei dir kaputt, bitte?

  9. 9 SiamoNoi 10. März 2009 um 0:23 Uhr

    @Spezialist:
    Ich habe meine Zweifel, dass Du irgendwas von dem gelesen hast, was meine „Argumentation“ ausmacht, wenn die Brocken da das einzige sind, was Dir einfällt. Deine beiden Zitate haben keinerlei Bezug zueinander und sind völlig sinnentstellt, von daher hat es nicht den geringsten Sinn, darauf einzugehen.

    Zur Klarstellung nur so viel: Ersteres („solltest Du…“) war eine ernst gemeinte Verständnisfrage, letzteres („auf St. Pauli gibt es…“) der Versuch einer Antwort auf die Frage, warum niemand versucht hat, Rostocker Züge anzugreifen.

    Wer lesen kann und sich die Mühe macht, wird den Unterschied zwischen Argumentation und Deinem Gestammel schon finden, verlass Dich drauf.

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