Archiv für Oktober 2010

Hertha BSC vs. SpVgg Greuther Fürth

Auf den Freitag Abend vorm Dresden-Spiel nochmal schnell zum Spitzenspiel der Zweiten Liga. Der Endstand 2:0 für die alte Dame war dann so mit dieser Differenz auch nicht verdient. Richtig spannend hätte es auf dem Rasen noch kommen könne, als die Franken in der zweiten Hälfte phasenweise nochmal ganz schon aufdrehten und knapp vorm Tor waren. Aber sei es drum. (mehr…)

Deutschenfeindliche Ausländer sind fremdenfeindlich


Danke Frau Schröder für diese Lehrstunde in „Wenn Nationalisten über einander herfallen“!
Mit „Stammeln“, schlechtem Auftreten und „Tohuwabohu“ ist daran allerdings noch nichts kritisiert.

Thilo Sarrazin, sein Rassismus und eine merkwürdige deutsche Öffentlichkeit

Freerk Huisken, der im vergangenen Juni schon einmal in Berlin referierte, kommt Ende des Monats wieder in die Hauptstadt. Und auch diesmal spricht er zu einem öffentlich viel behandeltem Thema.

28.Oktober :: 19 Uhr
Humboldt-Universität :: Unter den Linden 6 :: Raum 3094/3096
Hier


Thilo Sarrazin und seine Kritiker: Dummheit und Gemeinheit der Debatte über deutsches Volkstum

Warum gibt es eigentlich diesen Wirbel um das Buch von Sarrazin? Warum giften die Feuilletons der liberalen Blätter? Warum musste der Autor seinen Platz im Vorstand der Bundesbank räumen? Warum gilt er den Parteien dort als unhaltbar und warum sieht die SPD für ihn keinen Platz mehr in ihrer Partei? Dabei teilen doch die Volksparteien gerade im Prinzipiellen seine Urteile zur Bevölkerungspolitik: Wenn die hiesige Bevölkerung mit und ohne Migrationshintergrund sich als nützliche Ressource für nationales Wachstum, für Zuwachs an innerer und äußerer Macht bewähren soll, dann muss sie nicht nur für brauchbaren und guten deutschen Nachwuchs sorgen, sondern sich gemäß der deutschen Tugenden wie Fleiß, Ordnung, Tüchtigkeit usw., bewähren. Die Gemeinheit dieses politischen Standpunktes, der Lebensqualität und Lebensrecht der Bewohner dieser Republik an ihren Nutzen für Staats- und Kapitalmacht bindet und von der Erfüllung der Maßstäbe von „deutscher Leitkultur“ abhängig macht, wird doch auch dadurch nicht freundlicher, dass regierende Politiker sich bemühen, ihn als Dienst an ihrem Volk, als Sorge um Arbeitsplätze, um Bildung für Unterprivilegierte oder um Kita-Plätze für deren Nachwuchs vorzustellen. (mehr…)

Germany: 10 Points.

Schlaaaand! Nun kann bei der Wahrung deutscher Interessen in der internationalen Kriegs… äh… Friedens… … jedenfalls Interventionspolitik (wieder) nichts mehr schief gehen! Afrikaner, Insulaner, Südamerikaner einlullen… Imperialismus kann so einfach sein.

Fandemo „Zum Erhalt von Fankultur“ in Berlin

Dit hätts im Westen nich‘ jejebn!


Für immer Tag der Republik!

Finanzkrise.Wirtschaftskrise.Weltkrise.Linkenkrise.

Rockstar zu linksradikaler Sozialdemokratie. Ganz korrekt.

Zur gestrigen antinationalen Demonstration in Bremen

Was sich allerdings danach abspielte muss nach meinen Einschätzungen in einer internen, vielleicht aber auch öffentlichen Diskussion geklärt werden. In dem vorderen Teil der Demonstration fingen aus Frust oder Langeweile (ich weis es nicht) eine Gruppe von etwa 150 Personen an Parolen zu rufen die sich mit der DDR, Nordkorea oder dem Vietkong solidarisierten. Auch wurde unter dem Niveau einer emanzipatorischen Linken die eingesetzten Polizisten als „Hurensöhne“ oder „Wessis“ beleidigt. Schon vor dem Start kam es dazu, das Personen des UG-Blocks aufgefordert wurden sich zu „verpissen“ da vorne Personen aus dem „Osten“ laufen werden. Dieses unsolidarische und zum Teil niveaulose Verhalten sollte thematisiert werden. Nicht nur in dem Bremen Bündnis. Verantwortlich dafür waren laut den Transparenten die neben diesen Personen getragen wurden Personen aus Berlin (NEA), aus Burg (Sachsen-Anhalt) und Rostock (Mecklenburg Vorpommern).

Indymedia-Kommentar :D